Anzeige
Themenwelten Hamburg
Das Team der Volksbank Raiffeisenbank eG hat sich etwas Besonderes ausgedacht, um die Kultur zu stärken und uns zueinander zu bringen, ohne uns zu gefährden

Einladung zum gemeinsamen Weihnachtsmoment: VReG-Live-Konzert mit Yared Dibaba

„Ein kleines Zeichen der Solidarität mit unserer Veranstaltungsbranche“, Tina Bürger, Bereichsleiterin Marketing bei der Volksbank Raiffeisenbank eG

Weihnachtsfeiern, Konzerte, Begegnungen im privaten Raum – in diesem Jahr ist so vieles nicht möglich, was die Menschen zueinander bringt. Die Volksbank Raiffeisenbank hat sich etwas ausgedacht, um uns wieder ein Stückchen mehr Miteinander zu verschaffen. Darüber erzählt Tina Bürger, Bereichsleiterin Marketing der Genossenschaftsbank mit Hauptsitz in Itzehoe, im Interview.

Frau Bürger, sind das besondere Zeiten auch für die VReG?

Ganz bestimmt! Als Regionalbank bauen wir auf den direkten Kontakt zu unseren Kunden. Für deren Anliegen in einem direkten Austausch Lösungen zu finden, macht unseren Job ja aus. Diesen „direkten Austausch“ halten wir aktuell auch über neue, vielfach digitale Wege aufrecht.
 

VReG

Wie sind die Erfahrungen aus den vergangenen Monaten?

Sowohl auf der Seite der Kunden als auch bei allen Kollegen und Kolleginnen ist die Bereitschaft, die Herausforderungen dieser besonderen Zeit anzunehmen, sehr hoch. Wir wollen alle gesund bleiben und richten unseren beruflichen Alltag darauf aus. Viele Kollegen/ innen sind im Homeoffice und nutzen die digitalen Kanäle für den Austausch mit den eigenen Teams und eben auch mit den Kunden. Das klappt sehr gut.

Wenn das alles so gut klappt, kann es ja so weiter gehen?

Für uns als Haus ist es gut zu wissen, dass es auch so funktioniert und wir den Kontakt zueinander halten können. Von daher: Klar, das, was wir durch Corona an neuen Arbeitsweisen gelernt haben, wird unser Haus sicherlich auch für die Zukunft erhalten. Im Laufe der vergangenen Monate mussten wir dennoch auf viele persönliche Treffen – auch im Rahmen von Veranstaltungen – verzichten. Diese Momente fehlen!

In den vergangenen Jahren haben Sie gerade in der Vorweihnachtszeit großen Wert auf gemeinsame Veranstaltungen mit Kunden und Geschäftspartnern gelegt.

Das stimmt. Wir bedauern, viele liebgewonnene feste Termine im Kalender in diesem Jahr nicht so gestalten zu können wie gewohnt. Aber wir wären nicht die VReG, wenn wir nicht trotzdem versuchen würden, einen gemeinsamen Weihnachtsmoment zu schaffen.

Wie sieht dieser Moment aus?

Am Freitag, 18. Dezember, von 19 Uhr an werden wir ein Live-Konzert mit Yared Dibaba und – aufgrund von Corona – nur einem ganz kleinen Teil seiner „Schlickrutscher“ übertragen. Unsere Weihnachtsveranstaltungen waren in den vergangenen Jahren „nur“ für unsere Kunden gedacht. In diesem Jahr richten wir uns an alle Interessierte in unseren VReG-Regionen – ähnlich wie bei unserem Jubiläumskonzert 2018 mit Max Giesinger in Itzehoe.

Wie nehmen die Kundinnen und Kunden daran teil?

Unabhängig von den Straßenverhältnissen oder dem nichtvorhandenen-Bedürfnis, nach einer langen Arbeitswoche am Abend noch wieder das Zuhause zu verlassen, gelangt man ab 19 Uhr über den Aufruf des Links (siehe Anzeige) auf unseren YouTube-Kanal und ist live dabei, etwa für 45 Minuten. Ganz wichtig in dieser Zeit: Wir kommen „gefühlt“ zusammen, ohne ein gesundheitliches Risiko einzugehen. Das ist einer der Vorteile im digitalen Zeitalter.

Die VReG möchte damit ihren Kunden und den Menschen in der Region etwas zurückgeben?

Ja, aber nicht nur das. Wir wollen auf diesem Wege auch darauf aufmerksam machen, dass – sicher neben vielen anderen – die Veranstaltungsbranche aktuell wirklich vor großen Herausforderungen steht. Da wir als VReG immer wieder auch „Nutznießer“ dieses Bereiches sind und wir viele schöne Momente in der Vergangenheit ohne sie nicht erlebt hätten, ist dies nur ein kleines Zeichen der Solidarität. Auch aus diesem Grund wäre es toll, wenn sich viele Menschen an diesem Abend einwählen und somit ein Teil des Ganzen werden. Mehr denn je gilt unser genossenschaftliches Motto: Was einer alleine nicht schafft, dass schaffen viele.

Weitere Artikel