Anzeige
Themenwelten Hamburg
Gesundes Essen zum Mitnehmen in die Schule

Das schmeckt auch unterwegs

Symbolfotos: GettyImages

Schule kann ganz schön anstrengend sein und stellt viele Eltern vor die Frage: Wie ernähre ich mein Kind auch während der Schulzeit gesund, ausgewogen und dennoch lecker? Und wie motiviere ich es genug zu trinken?
 

Logopädie Niendorf Nord - Michaela Getto

Die Schulkantine ist natürlich erst mal erste Anlaufstelle und das Essen dort oft besser als sein Ruf. Es gibt ausgewogene Wochenspeisepläne und meist eine Auswahl an mehreren Gerichten, so dass sich meist etwas Leckeres finden lässt. Doch manche Schulen haben noch keine Kantine oder dem Kind schmeckt das Essen dort partout nicht. Dann müssen die Eltern ran. Ein gesunder Speiseplan – nicht nur für Kinder – sollte täglich Obst und Gemüse beinhalten, aber möglichst wenig Zucker oder Fett. Das gute alte Pausenbrot bietet da einige unschlagbare Vorteile: Es ist immer wieder neu zu variieren, bietet alles, was man für eine gesunde, ausgewogene Ernährung braucht, ist leicht zu transportieren und muss nicht extra warm gehalten oder gekühlt werden. Am besten eine Stulle Vollkornbrot einfach dünn mit Butter bestreichen und darauf einen Belag nach Wahl, ein Stück Gurke oder eine Möhre zum Knabbern, dazu einen Apfel oder eine Banane als besonderen Energiekick – mehr braucht es nicht, wenn es am Nachmittag nach der Schule etwas Warmes gibt. Als kleinen Pausensnack für zwischendurch gibt’s leckere Beeren, Trauben und/oder Nüsse in allen Variationen.
 

Turnverein Lokstedt von 1892 e.V.

Soll es ein warmes Mittagessen von zu Hause geben, empfehlen sich Eintöpfe, die in modernen, glasfreien Thermobehältern garantiert bis zur Mittagspause heiß bleiben. Besonders praktisch: Eintöpfe können in großen Mengen vorgekocht und portioniert eingefroren werden. So kommt Vielfalt in den Speiseplan. Kleiner Tipp: Im Sommer bleiben Salate im Thermobehälter knackig frisch und kühl.

Das schmeckt auch unterwegs Image 2

Bei Getränken gilt: Wasser ist unschlagbar. Kalorienarm, erfrischend und in allen Geschmacksrichtungen selbst aromatisierbar: Mit Obst wie Ananas, Zitronen oder Orange, mit frischen Minzblättern oder sogar scharfem Ingwer. Ungesüßte Tees, Saftschorlen oder selbst gemachte Smoothies stehen auf der Gesundheitsskala ebenfalls weit oben. Softdrinks hingegen sind zu kalorienhaltig und haben zu viel Zucker. nw

Weitere Artikel