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Diakonie Hamburg zeigt Musterwohnung auf der Messe home²

Demenz-Musterwohnung der Diakonie Hamburg: Zu Hause leben mit Demenz

Die Demenz-Musterwohnung der Diakonie Hamburg Foto:Diakonie Hamburg

Rund 31.000 an Demenz erkrankte Menschen leben in Hamburg. Etwa 20.000 von ihnen wohnen zu Hause. Für die betreuenden Angehörigen wird die Krankheit mit der Zeit eine immer größere Herausforderung. Denn sich um einen Menschen mit diesem schweren, unheilbaren Leiden zu kümmern, erfordert viel Einfühlungsvermögen und Verständnis, dazu gehöriges Wissen und im späteren Stadium auch pflegerische Kompetenz. Dem ist nicht jeder gewachsen, oft fühlen sich die Angehörigen ohnmächtig oder überfordert. 

Helfen kann in dem Fall die Diakonie Hamburg mit ihrem Demenz-Sorgentelefon, an dem erfahrene Expert/-innen Anrufer rund um die Themen Demenz und Pflege beraten. Die Hilfe erfolgt zeitnah und ist kostenlos und unbürokratisch, immer angepasst an die konkrete Situation. Das Demenz-Sorgentelefon ist montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr unter 040/30 620-349 zu erreichen.

Deutsche Leibrenten

Wenn an Demenz Erkrankte zu Hause wohnen, stellt sich die Frage: Ist die Wohnung auch so beschaffen, dass sie den besonderen Ansprüchen gerecht wird? Tipps hierzu gibt die Diakonie in kurzen Videos, die sie in einer von ihr eingerichteten Demenz-Musterwohnung gedreht hat. Die Filme sind online unter www.diakoniehh.de/demenz abrufbar.

Die Musterwohnung wird in Kürze auch auf der Messe home², die vom 1. bis zum 3. April auf dem Hamburger Messegelände stattfindet, zu sehen sein. Zudem präsentiert sich die Diakonie Hamburg dort mit ihrem Angebot „Demenz interaktiv begreifen“ und Infos zum Thema „Gut leben und wohnen im Alter – auch mit Demenz“.

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