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Parkett ist kreativ und nachhaltig

Parkett kann auch anders: Der Holzboden lässt sich mittels einer speziellen Technik mehrfarbig und strukturiert als Unikat gestalten Foto: djd/Parkettprofi, Pallmann

Ein Bodenbelag aus Holz kann über mehrere Generationen genutzt werden, lässt sich einfach pflegen, ist angenehm für die Füße und unterstützt zudem eine gesunde Raumluft. Schließlich enthalten Hölzer keine Schadstoffe und bei einer fachgerechten Oberflächenveredelung wie einer Öl-Wachs-Kombination oder Parkettversiegelungen ohne Lösemittel bleibt das Raumklima frei von Belastungen.

Fachbetriebe haben heute zahlreiche Möglichkeiten, durch eine Renovierung den vorhandenen Belag wieder aufleben zu lassen oder einen neuen kreativen Boden zu gestalten. Durch Parkettöle zum Beispiel kommt das natürliche Aussehen zur Geltung, das Holz wird geschützt und bleibt atmungsaktiv. Ein regelmäßiges Pflegen und Nachölen sorgt dafür, dass der Boden sein Erscheinungsbild und seine angenehme Haptik behält. Massivholzparkett, das aus einer durchgängigen, massiven Holzschicht besteht, überdauert sogar Generationen. Ergänzend zu Parkett-Ölen gibt es heute auch matte oder spezialmatte Versiegelungen für eine edle Optik.

Kompetenzgemeinschaft Bad & Wärme

Wer sich mehr Farbe wünscht, kann bei der Oberflächenbehandlung durch den Parkettprofi aus vielen Möglichkeiten des Einfärbens auswählen. Schwarz, Weiß sowie dazwischen liegende Grautöne beispielsweise stehen für Understatement und verleihen jedem Raum eine zeitlose Eleganz. Mit kräftigen Tönen wiederum lassen sich Akzente im persönlichen Stil setzen.

Wem das einfarbige Kolorieren eines Parkettbodens nicht kreativ genug ist, der kann strukturierte Böden mehrfarbig gestalten lassen. Allerdings setzt diese Handwerkskunst das entsprechende Wissen und Erfahrung voraus. Ansprechpartner dafür sind speziell geschulte Fachhandwerker in Ihrer Nähe. djd/mra


Licht gibt es künftig nur bei Bedarf

Wohl jeder kennt die Situation: Das Licht im Flur bleibt über Stunden eingeschaltet, obwohl sich gerade niemand in diesem Bereich aufhält. Oft ist es schlichtweg Nachlässigkeit, die zu dem unnötigen Energieverbrauch führt. Was tun?

Wer nicht ständig ans Betätigen der Lichtschalter denken möchte, kann auch nachträglich Bewegungsmelder installieren. Sie erkennen selbsttätig, wenn sich jemand im Treppenhaus oder im jeweiligen Raum aufhält, schalten dann das Licht ein und nach einer zuvor festgelegten Zeit wieder aus. Auf diese Weise lässt sich der Stromverbrauch spürbar verringern – nicht nur im Haus, sondern ebenso im Außenbereich. Bewegungsmelder wie „theLuxa S“ sorgen unter anderem an der Haustür, im Garten oder auf der Einfahrt zuverlässig für Licht.

Eine weitere Möglichkeit, den Stromverbrauch zu senken, bieten analoge Zeitschaltuhren. Sie werden einfach in der Steckdose befestigt und erlauben das zeitgesteuerte An- und Abschalten von Verbrauchern – von der Kaffeemaschine über das WLAN bis zur Aquarienbeleuchtung. Weitere Tipps gibt es im Elektro-Fachhandel. djd/mra

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