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Business School der FOM Hochschule Hamburg: Fit für einen Job in der Wirtschaft

Business Schools werden bei Studienwilligen immer gefragter

Studenten an privaten Business Schools werden auf spätere Führungsaufgaben vorbereitet Foto: AdobeStock
Studenten an privaten Business Schools werden auf spätere Führungsaufgaben vorbereitet Foto: AdobeStock
Der Abschluss Master of Business Administration (MBA), den viele Business Schools anbieten, gilt als Bescheinigung über Schlüsselqualifikationen für angehende Führungskräfte. Besondere Betonung finden in den Lehrplänen dieser Wirtschaftshochschulen Betriebswirtschaft und finanzwirtschaftliches Wissen, dazu kommen Fächer wie Marketing, Betriebsführung, Recht, Informations- und Personalmanagement. Gefördert werden im Studium auch Soft Skills, die von Führungskompetenz zeugen, wie Entscheidungs-, Verhandlungs- und Präsentationsfähigkeit. Soll doch der Absolvent später möglichst einmal im Unternehmen seiner Wahl den Herausforderungen eines Managers gewachsen sein. Die meisten Business Schools bieten neben dem MBA noch weitere Abschlüsse an. Dazu gehört auch der Bachelor, den man zum Beispiel im Studiengang International Business Management erlangen kann. Hier werden die Studierenden auf Aufgaben vorbereitet, die sich auf der Ebene der internationalen Wirtschaft stellen. Bis zu 50 Prozent der Studieninhalte werden in Englisch oder anderen Fremdsprachen transportiert. Das ist insofern sinnvoll, als sich nicht nur die Global Player, sondern auch viele deutsche Mittelständler die zunehmende Vernetzung der Märkte zunutze machen müssen. Darum brauchen sie Fach- und Führungskräfte, die sich sicher auf dem internationalen Parkett bewegen können.
 
Business School der FOM Hochschule
Business Schools entdecken das Thema Nachhaltigkeit

Um den Wünschen der nächsten Führungsgeneration Rechnung zu tragen, werden bei der Lehre auch immer häufiger Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt. Denn jungen Menschen, die vielleicht schon bei Fridays-for-Future-Demos für eine andere Klimapolitik gestreikt haben, wird nachhaltiges Wirtschaften immer wichtiger. Und auch im Management macht man sich zunehmend Gedanken über die ökologischen und sozialen Auswirkungen wirtschaftlichen Handelns. Dass Nachhaltigkeit, Umweltschutz und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung (Corporate Social Responsibility, CSR) für junge Führungskräfte äußerst wichtige Themen sind, zeigt eine Umfrage des Internetportals Gehalt.de. Diese ergab, dass 35 Prozent der Befragten bei der Berufswahl den Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigen, bei den Frauen sind es sogar 43 Prozent.

Partnerhochschulen im Ausland

Ein Vorteil vieler Business Schools liegt darin, dass sie Partnerhochschulen in anderen Ländern haben. Ein Studienjahr im Ausland ist somit leicht zu organisieren. Außerdem gibt es an den privaten Hochschulen normalerweise keinen Numerus Clausus. Bewerber, die die formale Qualifikation vorweisen können, dürfen meistens sofort mit dem Studium loslegen. Oft ist noch nicht einmal ein Fachabitur Voraussetzung – wenn nämlich eine Berufsausbildung mit anschließender dreijähriger Berufstätigkeit, ein Meister oder eine Weiterbildung, zum Beispiel zum Fachwirt (IHK), nachgewiesen werden kann. csl


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