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Frühzeitig Rücklagen für Reparaturen bilden


Mein Makler Hamburg-Ost

Was für Besitzer von Eigentumswohnungen selbstverständlich ist, gerät bei Eigentümern von Eigenheimen sehr leicht in Vergessenheit: Eine Rücklage, mit der Reparaturen und Erneuerungen an den eigenen vier Wänden finanziert werden können. 

Oftmals geht es viele Jahre auch gut, doch dann werden Eigenheimbesitzer plötzlich und unerwartet mit Unannehmlichkeiten konfrontiert. 

Die Heizung macht plötzlich komische Geräusche und liefert von jetzt auf gleich kein warmes Wasser mehr – und wer kennt es nicht, oftmals zum Wochenende hin oder wenn gerade der Hausherr unter der Dusche steht. „Dann lässt sich die gut 20 Jahre alte Heizung oft auch nicht mehr reparieren“, sagt Rainer Jung, Geschäftsführer von „Mein Makler“, Hamburg-Ost. Und nicht nur das. Häufig gehen ja mehrere Dinge gleichzeitig kaputt – und das geht sofort ins Geld. Neben der Heizung sollten auch die Rohre und Sanitärinstallationen im Bad/Bäder ausgetauscht werden. Zudem müssten die Fenster modernisiert werden und die Fassade saniert, um den davonlaufenden Heizkosten zu entkommen. Und auch das Dach bedarf dringend einer Auffrischung.

Aus Kostengründen und auch aus Bequemlichkeit ist über viele Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte, am Eigenheim nur das Nötigste repariert worden.

So entsteht ein sogenannter Sanierungsstau. Mit gestiegenem Energieverbrauch und entsprechend höheren Kosten findet man sich ab. Was aber kein Eigentümer vergessen sollte ist, dass durch den Verschleiß über viele Jahre der Wert der eigenen Immobilie deutlich verringert wird. „Bilden Sie daher frühzeitig eine Rücklage, damit solche Situationen gar nicht erst entstehen,“ rät Rainer Jung „und um die eigenen vier Wände stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Denn alles Rund ums Haus hat sein Haltbarkeitsdatum“, so der erfahrene Immobilienfachmann, der Interessenten gerne zu diesem Thema und darüber hinaus informiert. Denn oftmals sind Haus und Garten zu diesem Zeitpunkt bereits zu groß und aufwändig geworden. Wäre dann nicht vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt einmal über eine Veränderung nachzudenken? Eventuell ein Umzug in eine barrierefreie, zentral gelegene Eigentumswohnung.

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