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Themenwelten Hamburg
LED-TECHNIK für mehr Ambiente und Sicherheit

Funkablesung wird zur Pflicht

Die neue Heizkostenverordnung (HKVO) schreibt vor, dass nur noch fernauslesbare Messtechnik installiert werden darf Foto: djd/Minol/Philipp Reinhard

Auf Mieter und Vermieter kommen einige Neuerungen zu: Anfang Dezember 2021 wurde die Verordnung über die Heizkostenabrechnung (HKVO) in wesentlichen Punkten modifiziert. Hier die drei wichtigsten Änderungen: 1. Neu installierte Messtechnik muss künftig aus der Ferne ablesbar sein. Bestehende Technik ohne Funk muss bis Ende 2026 nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Das Funksystem Minol Connect etwa kann Verwaltern und Vermietern als Basis für eine optimierte Heizkostenabrechnung dienen. 2. Vermieter müssen ihren Mietern monatliche Verbrauchsinformationen bereitstellen. Infos zum Energiemonitoring gibt es etwa unter www.minol.de/emonitoring. 3. Die jährliche Heizkostenabrechnung für Mieter muss mehr Infos enthalten als bisher, etwa über Brennstoffmix und CO2-Emissionen. (djd)


Der Traum vom Wohnen XS

Hohe Lebensqualität auf kleinem Raum, die Konzentration auf wenige, wirklich wichtige Dinge, Mobilität oder einfach die Suche nach bezahlbarem Wohneigentum: Das Interesse an der Wohnform Tiny Geht House wächst. Doch laut Johannes Laible, Herausgeber des Magazins „Kleiner Wohnen“, gibt es auch auf dem Weg zum Wohnen im XS-Format behördliche Hürden zu überwinden und verschiedene Überlegungen anzustellen. Nützliche Hintergrundinformationen, praktische Hilfestellungen und spannende Referenzbeispiele finden Tiny-House-Interessierte in dem jährlich erscheinenden Magazin von Johannes Laible auf mehr als 100 Seiten. Das Heft sowie eine Spezialausgabe mit Reportagen sind auf der Website www.verlagsprojekte.de sowie im Buchhandel und im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich. (djd)


So wird es der Lieblingsort

Wenn man Menschen nach dem Lieblingsort in Haus oder Wohnung fragt, müssen die meisten nicht lange überlegen: natürlich die Küche. Wegen der intensiven und vielfältigen Nutzung sollte der Raum sorgfältig geplant werden: Dies gelingt immer häufiger per Mixed Reality (MR). Diese Technologie verbindet reale und virtuelle Elemente, die gemeinsam durch eine Datenbrille sichtbar sind: aufsetzen und die Traumküche von morgen schon vor dem Kauf erleben. Die Bilder der neuen Küche legen sich als halbtransparentes Hologramm darüber. Bei küchenquelle etwa sind 70 Beraterinnen und Berater mit der Brille ausgestattet, mehr Infos gibt es unter www.kuechenquelle.de Zum umfangreichen MR-Programm zählen mehr als 100.000 „intelligente“ Einzelteile und auch moderne Smart-Home-Küchengeräte. (djd)

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