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PORTRAIT: JAN-MICHAEL ROGALLA

Epische Klaviermusik vom Geesthachter Jan-Michael Rogalla gegen das Kopfkino

Jan-Michael Rogalla gab im Oktober ein Konzert im Kleinen Theater Schillerstraße

Wenn Jan-Michael Rogalla beruflich unterwegs ist, wird es häufig brenzlig. Das ist wörtlich zu nehmen. Der 38-jährige Geesthachter ist aber nicht nur Feuerwehrmann und Notfallsanitäter – er macht auch Musik. 
 
Rogallas Dienstzeit beträgt meistens 24 Stunden. Zwölf Stunden davon ist er für die Feuerwehr auf dem Löschzug und die anderen zwölf Stunden als Notfallsanitäter auf dem Rettungswagen unterwegs. Seit acht Jahren ist der Familienvater bei der Hamburger Feuer- und Rettungswache F11 an der Admiralitätsstraße beschäftigt.
 

In seiner Freizeit hat er sich der Musik verschrieben. „Mit der Musik verarbeite ich mein „Kopfkino“, sagt Rogalla, der mehrere Jahre Bassist der Hamwarder Band Planet Pluto war. Inzwischen arbeitet er aber an seinen eigenen Projekten, und davon gibt es reichlich. Er ist Komponist, Musiker und Produzent. Seine Lieder komponiert er inzwischen so erfolgreich, dass er schon die Musik für verschiedene Film- und Buchprojekte arrangierte. Die Musik zum Dokumentarfilm „Island eine traumhafte Reise“ sowie zu einer Dokumentation zum Triathlon auf Hawaii stammen beispielsweise aus seiner Feder. Er ist als Radiomoderator tätig und gibt Livekonzerte.

Der 38-jährige Musiker und Produzent spielt mehrere Instrumente wie Gitarre, Bass und Klavier. Eine Musikschule hat er dabei nie besucht, und auch Noten kann er nicht lesen. „Ich habe mir alles selbst beigebracht und spiele, was mein Kopf mir sagt“.

Wenn er seine Finger über die Tasten seines Pianos gleiten lässt, ist er ganz in seiner eigenen Welt.

Einen kleinen Einblick, wie seine Welt aussieht, erhält man auf der Homepage des musikalischen Retters, und zwar unter www.janmichaelrogalla.com – dort ist eine ganze Reihe seiner epischen Klaviermusiken zu hören und zu sehen

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