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Welche Autos werden noch unter der 15 000-Euro-Marke (Listenpreis) angeboten?

Preise steigen: Günstige Neuwagen

Günstig: der Dacia Sandero. FOTO: HERSTELLER

Dacia hat mehrere Günstig-Autos: Sandero (ab 8490 Euro), SUV Duster (ab 11 990 Euro), Familienvan Lodgy (ab 13 990 Euro) und demnächst den kleinen Elektrowagen-Spring (knapp 11 000 Euro, günstig durch Umweltbonus). Bei Citroen gibt es den C1 ab 9990 Euro.
  

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Knapp über der 10 000-Euro-Schallmauer liegen Kia Picanto (ab 10 750 Euro), Peugeot 108 (ab 10 950 Euro), Hyundai i10 (ab 10 990 Euro) und Mitsubishi Space Star (ab 10 990 Euro). Toyota hat den Aygo ab 11 190 Euro, Renault den Twingo ab 11 490 Euro und Fiat den Panda ab 11 990 Euro im Programm. Ford startet als günstigstes Modell den Fiesta (ab 13 550 Euro), VW den up (ab 13 375 Euro), Nissan den Micra (ab 13 690 Euro), Citroen den C3 (ab 13 990 Euro) und Hyundai den i20 (ab 13 990 Euro). Eine weitere Preisstufe höher liegen Renault Clio (ab 14 100 Euro), Skoda Fabia (ab 14 160 Euro), Opel Corsa (ab 14 415 Euro), Mazda2 (ab 14 540 Euro) und Kia Rio (ab 14 590 Euro).

Kein Auto unter 15 000 Euro haben (jeweils die günstigsten Modelle): Suzuki (Ignis ab 15 520 Euro), Seat (Ibiza ab 15 565 Euro), Mini (Zweitürer ab 19 500 Euro), Audi (A1 ab 20 550 Euro), Subaru (XV ab 23 690 Euro), BMW (Einser ab 26 400 Euro), Mercedes (A-Klasse ab 27 644 Euro), Volvo XC 40 (ab 31 500 Euro), Jaguar (E-Pace ab 39 900 Euro), Porsche (718 Cayman ab 56 732 Euro).

Zu beachten ist, dass die Preise durch bessere Ausstattung deutlich ansteigen. Alle Preisangaben ohne Gewähr.

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