Heute fahren wir zum Wochenmarkt nach Ahrensburg“, verkündet Valentin Treffert. Ehefrau Sandra und Sohn Raphael freuen sich darauf. Zweimal im Monat kauft die Familie aus Ammersbek bei den Marktbeschickern auf dem Rathausplatz ein.
Dieses Mal ist der Einkaufszettel besonders lang: Fleisch, Wurst, Fisch, Obst und Gemüse stehen drauf. Außerdem viele Zutaten für ein leckeres Mahl mit Freunden. „Zum ersten Mal in diesem Jahr kommt Raclette auf den Tisch“, verrät Sandra Treffert. „Dafür brauchen wir Käse, Perlzwiebeln, Speck, Zucchini und Pilze.“
Seit 1956 ist der Wochenmarkt mittwochs und sonnabends, jeweils von 7.30 bis 13 Uhr, ist der Wochenmarkt auf dem Rathausplatz geöffnet. Kurz vor sechs Uhr bauen 62 Marktbeschicker ihre Stände auf und bieten ihre vielfältigen Waren feil. Marktmeister Rolf Heise unterstützt die Händler dabei seit sechs Jahren.
Dieses Mal ist der Einkaufszettel besonders lang: Fleisch, Wurst, Fisch, Obst und Gemüse stehen drauf. Außerdem viele Zutaten für ein leckeres Mahl mit Freunden. „Zum ersten Mal in diesem Jahr kommt Raclette auf den Tisch“, verrät Sandra Treffert. „Dafür brauchen wir Käse, Perlzwiebeln, Speck, Zucchini und Pilze.“
Seit 1956 ist der Wochenmarkt mittwochs und sonnabends, jeweils von 7.30 bis 13 Uhr, ist der Wochenmarkt auf dem Rathausplatz geöffnet. Kurz vor sechs Uhr bauen 62 Marktbeschicker ihre Stände auf und bieten ihre vielfältigen Waren feil. Marktmeister Rolf Heise unterstützt die Händler dabei seit sechs Jahren.
Am Büsumer Krabben-Stand von Samir Adrovic aus Friedrichskoog ist am frühen Morgen schon eine Menge los. Kerstin Syperrek aus Lasbek kauft regelmäßig bei diesem Händler ein. Verkäuferin Eyleena Bliefert preist ihre Ware an: „Unsere Krabben kommen frisch vom Kutter.“ Kurz nach Mitternacht hat ihr Chef die Netze an Bord geholt. Der Preis ist heiß: Nur sieben Euro kostet das Kilo. Das ist nur halb soviel wie im vergangenen Jahr. Die Kunden pulen gern Krabben, auch wenn sie für das Kilo normalerweise trotz Übung anderthalb Stunden benötigen.
Marktbesucher kommen manchmal von weither, auch einige Marktbeschicker. Ina Eggers und ihre Schwester Heike Hense sind dafür ein gutes Beispiel. Die Inhaberinnen des Obst- und Gemüse-Unternehmens „Erntefrisch“ aus Radbruch bei Bardowick bei Lüneburg nehmen seit 30 Jahren die 140 Kilometer lange Hin- und Rückfahrt gern auf sich. Sie haben schon im Familienunternehmen mitgearbeitet, als ihre Eltern noch das Sagen für den Marktstand hatten. Karotten, Rot-, Grün- und Rosenkohl liegen jetzt vor Weihnachten im Trend.
Auch der Fleisch- und Wurstwaren-Stand von Schlachtermeister Günter Feddern aus Hoisdorf ist gut besucht. Günter ist der Seniorchef, er ist schon seit 1977 auf dem Ahrensburger Wochenmarkt.
Sohn Jan-Günter hat die „Oberaufsicht“. Ehefrau Christina, ehemals Stationsleiterin in der Ahrensburger Seniorenresidenz Rosenhof, und seine Mutter Johanna stehen dem staatlich geprüften Lebensmittel-Technologen hilfreich zur Seite. „Wir haben auf dem Wochenmarkt den schönsten Job der Welt, unsere Kunden sind zufrieden“, lobt der Senior.
Sohn Jan-Günter hat die „Oberaufsicht“. Ehefrau Christina, ehemals Stationsleiterin in der Ahrensburger Seniorenresidenz Rosenhof, und seine Mutter Johanna stehen dem staatlich geprüften Lebensmittel-Technologen hilfreich zur Seite. „Wir haben auf dem Wochenmarkt den schönsten Job der Welt, unsere Kunden sind zufrieden“, lobt der Senior.
Groß ist der Andrang vor Toni‘s Serrano-Schinken-Stand. Inhaber Antonio Hilario ist heute nicht da, dafür verrät Verkäufer Patrick Ostrzechowsky: „Der iberische Schinken aus der Gegend von Sevilla und Granada ist eine Klasse für sich. Er zeichnet sich durch eine lange Reifezeit aus.“ (jae)