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Themenwelten Hamburg
Egal ob Pelletsmoker, Feuertopf oder High-End-Grill: Die neuen Modelle sind praktisch, rustikal – und auf jeden Fall auch optisch eine Bereicherung

So vielfältig wird die Grillsaison

Der schlichte Feuerkorb Cube der Manufaktur höfats ist vielseitig und mit einer Gussplatte oder einem Rost auch als Grill nutzbar. FOTO: HOEFATS

Für viele Hamburgerinnen und Hamburger beginnt in diesen Tagen endlich wieder die lang herbeigesehnte Grillsaison. Ob nun ein Holzkohle-, Gas-, Elektro- oder Pelletgrill zum Einsatz kommt, ist eine Glaubens- und vor allem eine Geschmacksfrage. 

Der traditionelle Holzkohlegrill hat nach wie vor viele Anhänger, eine gute Alternative sind Gasgrills. Zwar bringt auch hier Feuer den Rost auf Temperatur, aber der für viele unangenehme Qualm entfällt weitgehend. Da die Modelle oft mit einer Auffangschale für Fett ausgestattet sind, entstehen weniger Dämpfe. Wer ganz auf Feuer verzichten will und nicht viel Platz hat, für den sind Elektrogrills eine Option. Sie können auch auf dem Balkon eingesetzt werden, unabhängig von Wind und Wetter.
 

Möbel Schulenburg GmbH & Co. KG

Holz, Gas oder Strom: Für jeden Grillfan gibt es etwas

Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich derzeit Pelletgrills (Pelletsmoker). Sie überzeugen mit einer vollautomatischen, exakten Temperatursteuerung, einem großen Temperaturspektrum und einem unverwechselbaren Raucharoma, das durch die Befeuerung mit den Holzbriketts entsteht. „Made in Ostwestfalen“ ist der Holzpellet-Grill von Moesta BBQ. Die Bedienung erfolgt über eine digitale Steuereinheit, bei der das Zündsystem per Knopfdruck gestartet wird und anschließend Zieltemperaturen von über 300 Grad drin sind. Smoken, Garen, Warmhalten – alles ist möglich: Wer seine Gäste mit einer breiten Auswahl an Spezialitäten verwöhnen möchte, der freut sich über ein Gerät, das alles kann. Weitere Informationen zum Sortiment von Moesta und viele leckere Rezepte gibt es online unter www.moesta-bbq.de.
 

Der Pelletgrill Sheriff von Moesta BBQ braucht Holz. FOTO: MOESTA BBQ
Der Pelletgrill Sheriff von Moesta BBQ braucht Holz. FOTO: MOESTA BBQ

Neu vom Grillspezialisten Weber ist die aus insgesamt 16 Modellen bestehende Genesis-Reihe. Diese bietet Grillenthusiasten bis dato ungeahnte Zubereitungs- und Kombinationsmöglichkeiten – von der Vorspeise über das Hauptgericht bis zum Dessert – und dies bei Dunkelheit sogar mit Beleuchtung! Leistungsstarke verbesserte Brenner sorgen für eine gleichmäßige Gasflamme und damit konstante präzise Hitze. Auf der sogenannten „Sear Zone“ finden mehrere Steaks oder Spare Ribs gleichzeitig Platz. Mit intensiver gleichbleibender Hitze sollen so die perfekten Grillmarkierungen entstehen.

Sehr besonders ist die integrierte Weber Connect Technologie. Diese wacht über den gesamten Grillvorgang und meldet per App, wenn das Gericht fertig ist. „Es macht einfach unfassbar viel Spaß, an den neuen Gasgrills kreativ zu werden. Mich haben die Möglichkeiten zu etlichen neuen Gerichten inspiriert“, sagt der Spitzenkoch Tim Raue.
 


"Es macht einfach unfassbar viel Spaß, an den neuen Gasgrills kreativ zu werden. Mich haben die Möglichkeiten zu etlichen neuen Gerichten inspiriert."

Tim Raue, Spitzenkoch


Die hochwertigen Modelle sind wetterbeständig und langlebig

Wer gern in lodernde Flammen schaut, weil dies so schön entspannend ist, ist mit einer Feuerschale beziehungsweise mit einem Feuerkorb gut beraten. Noch besser ist es, wenn die Schale oder der Korb auch als Grill genutzt werden kann – oder als schickes Outdoor-Möbel, so wie der Feuerkorb Cube vom Kemptener Hersteller höfats. Im leeren Zustand verwandelt sich der Allrounder mit Hilfe eines Auflagebretts aus massivem Bambus in einen Sitzhocker oder einen Abstelltisch für Getränke. 

Die Manufaktur Freiluftfeuer produziert ihre modularen Feuerstellen in Deutschland und setzt dabei auf die Verwendung von Naturmaterialien wie Stein, Holz und Aluminium. FOTO: FREILUFTFEUERMANUFAKTUR
Die Manufaktur Freiluftfeuer produziert ihre modularen Feuerstellen in Deutschland und setzt dabei auf die Verwendung von Naturmaterialien wie Stein, Holz und Aluminium. FOTO: FREILUFTFEUERMANUFAKTUR

Optional ist ein höhenverstellbarer Grillrost aus Edelstahl lieferbar, auf dem nach Herzenslust gegrillt werden kann. Neigt sich das Essen dem Ende zu, wird das Feuer ganz einfach und sicher durch Umdrehen des Feuerkorbs erstickt. Der Cube ist in schwarzlackiertem Edelstahl oder in einer Rost-Optik erhältlich. Anders als herkömmlicher Stahl bildet der verwendete Cortenstahl unter der markanten Patina eine Sperrschicht, die vor weiterer Korrosion schützt. Dadurch ist Cube besonders wetterfest und langlebig.

Wer mit Freunden und Familie grillt, weiß, dass es auch einmal trubelig werden kann. Kinder toben, der Hund spielt mit. Am Ende drängen sich alle ums Feuer und fragen, wann das Essen endlich fertig ist. Auf der sicheren Seite sind Sie mit Fire Lilie vom Schweizer Hersteller Grillfire. Der Holzfeuergrill, der sich in der kalten Jahreszeit auch als Feuertopf nutzen lässt, ist nicht nur dekorativ, sondern seine stählernen Außenwände werden auch nach längeren Grilleinsätzen nicht heiß.
 

Der Bandit ist Feuertopf und Grill in einem. Der Rost sieht rustikal aus und schützt den Stahl. FOTO: MOESTA BBQ
Der Bandit ist Feuertopf und Grill in einem. Der Rost sieht rustikal aus und schützt den Stahl. FOTO: MOESTA BBQ

Für unbegrenzte Möglichkeiten steht auch das zu hundert Prozent in Deutschland produzierte Freiluftfeuer aus der Freiluftmanufaktur. Ob in einer Reihe, über Eck oder U-förmig: Die einzelnen Module des zum Grillen und Chillen einladenden Freiluftfeuers lassen sich individuell zusammenstellen. Die verarbeiteten Materialien – darunter schwarzer Naturstein, Eichenholz und pulverbeschichtetes Seealuminium – halten auch widrigsten Witterungsverhältnissen jahrelang stand.

Das Freiluftfeuer hat übrigens nicht nur im Sommer Saison. Auch in der kalten Jahreszeit steht Glühwein-Partys damit nichts im Weg. Doch daran wollen wir jetzt nicht denken, zelebrieren wir zunächst mal den Sommer, der uns hoffentlich viele schöne Grillabende bescheren wird! CHAN SIDKI-LUNDIUS


Machen Sie das Beste daraus

RÄUME & TRÄUME

Das ausgelesene Buch, der selbst gebastelte Kerzenständer des Neffen, die Flyer vom Schulverein, ein Tuch, das doch nicht so gut zum Lieblingspulli passt – bei mir landet alles hinter einer Schranktür. Dabei sei es gar nicht so schwierig, aufzuräumen und Ordnung zu halten, erklärt Julia Lüdemann auf Seite 3 dieses Einrichtungs-Extras. Die Hamburgerin hat schon in einigen Haushalten der Stadt für klar Schiff gesorgt.

Klarheit und Struktur in unseren Wohnbereichen sind wichtig, denn wir nutzen den Raum nicht nur zum Leben, sondern immer häufiger auch zum Arbeiten, Stichwort Homeoffice. Zum Glück helfen mobile Geräte und modulare Möbel dabei, die Grenze zwischen drinnen und draußen fließender zu machen. Und so verwandeln sich Gärten, Balkone und Terrassen in diesem Sommer in Wohnzimmer im Freien und werden noch gemütlicher. Niemand muss sich mehr entscheiden ob Polster draußen praktisch, dekorativ oder gemütlich sein sollen.

Mit diesen Seiten wollen wir Sie inspirieren. Laden Sie doch einmal wieder Freunde, die Sie lange nicht gesehen haben, zu einem Hamburg-Besuch ein. Sie sind nicht sicher, ob Ihr Gästebett bequem und zeitgemäß ist? Unsere Experten geben Tipps, worauf es bei der Auswahl ankommt. Und wer weiß? Vielleicht blüht eine gute Freundschaft wieder auf. (Seite 4). Die Tage mit Menschen, die wir lieben, sind kostbar. Gut, dass die Grillsaison beginnt. Egal ob Holz, Kohle, Gas oder Strom – jeder findet sein Modell, sodass für alle genug Zeit bleibt. CHRISTINE WEISER

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