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Themenwelten Hamburg
Helfer in schweren Stunden

Kein Angst vor den kreativen Aufgaben eines Bestatters


Mein Name ist Lilly Bieser. Ich bin 16 Jahre alt und besuche die Oberstufe des Lise-Meitner-Gymnasiums. Meine Aufgabe war es, ein Praktikum zu absolvieren, um Erfahrungen im Wirtschaftswesen zu sammeln. Ich habe mich beim Bestattungsinstitut Wulff & Sohn beworben und habe dort für zwei Wochen mein Praktikum absolviert.

Ich war sehr gespannt, um was sich die Mitarbeiter in einem Bestattungsunternehmen kümmern, und was ich bei meinem Praktikum ausprobieren darf. Ich hatte mir noch nie zuvor Gedanken über die Aufgaben und Tätigkeiten eines Bestatters gemacht und hatte keine Ahnung von dem, was mich erwarten würde.
Natürlich wurde ich durch das ganze Haus geführt. Ich war beeindruckt von der Fülle der Aufgaben und Möglichkeiten. Das Bestattungsinstitut Wulff & Sohn besitzt eine eigene Hauskapelle sowie eine Floristera. Schon vor meinem Praktikum, wusste ich, dass Wulff & Sohn ein Kolumbarium ins Leben gerufen hat. Der „Indoor Friedhof“ ist ein sehr eindrucksvoller und magischer Raum, in dem die Angehörigen sich ganz auf das Trauern konzentrieren können.

Die Mitarbeiter des Bestattungsinstituts kümmern sich – abgestimmt auf den Wunsch der Angehörigen – um die Dekoration, den Aufbau und Abbau der Trauerfeiern und die Musik.

Am meisten hat mich der Umgang und die Arbeit mit den Verstorbenen interessiert, auch wenn dies natürlich unter die Haut geht und emotional sein kann. Ich durfte die Verstorbenen mit abholen und ankleiden. Bei dieser Arbeit ist mir schnell deutlich geworden, wie respektvoll jeder einzelne seine Arbeit ausübt, obwohl dies zum Alltag eines Bestatters gehört. Natürlich werden die Verstorbenen auch gründlich gewaschen, da Hygiene sehr wichtig ist.

Ich stelle mit diesem kleinen Bericht fest, dass man beim Bestattungsinstitut so viel mehr leistet, als ich dachte. Man sollte gut mit trauernden Menschen umgehen können, handwerklich begabt sein und gut rechnen können.

Ich kann mir gut vorstellen, diesen Beruf einmal auszuüben, da er so vielseitig ist und man wirklich alle seine Stärken zeigen kann. Ich möchte an alle appellieren, dass man keine Angst vor diesem Beruf haben sollte. Denn, beim Bestattungsinstitut tätig zu sein, bedeutet nicht nur die Arbeit mit den Verstorbenen oder das Beisetzen dieser, sondern es verlangt ebenso Kreativität, Organisation, guten Kundenumgang sowie handwerkliche Kenntnisse.

Ich bin sehr dankbar dafür, in jeden Bereich des Bestattungsinstituts reingeschnuppert haben zu dürfen.” Lilly Bieser
(Text red. mra)
 

Wie der Abmelde-Assistent Trauernde entlastet

Die Erledigung der Formalitäten im Trauerfall kann Angehörige sehr belasten. Was muss ab- und umgemeldet werden? Und was ist mit dem digitalen Nachlass des Verstorbenen auf Facebook, Instagram, Twitter und Co.? Für alle diese Themen gibt es technischen Beistand: Der Abmelde-Assistent, wie ihn das Norderstedter Bestattungshaus Pohlmann im Trauerfall freischaltet, hilft Hinterbliebenen bei allen Aufgaben. Ein Überblick:

In einem Trauerfall gilt es, viele wichtige Dinge zu regeln, an die Hinterbliebene in der schweren Zeit der Trauer eigentlich gar nicht denken möchten – aber leider denken müssen. Denn die Erben treten im Rahmen der sogenannten Gesamtrechtsnachfolge in die Rechtsposition des Verstorbenen ein. Und da auch Vertragsbeziehungen zum Nachlass gehören, werden sie zu dringlichen Angelegenheiten für die Erben.

Einfache Kündigung von Verträgen und Co.

Ob Versicherungs- oder Mobilfunkverträge, Social-Media-Accounts oder Zeitungsabos–all das zählt zum Nachlass und muss von den Erben geregelt werden. Häufig sind dabei Fristen einzuhalten oder offene Rechnungen zu bezahlen. Und natürlich stehen auch Guthaben und andere Vermögenswerte des Verstorbenen den Erben zu.

Eggert Pohlmann vom Bestattungshaus Pohlmann bietet Hinterbliebene mit dem Abmelde-Assistenten einen professionellen und sehr hilfreichen Web-Service, mit dem sich diese Bürokratie in einem Trauerfall sicher und einfach regeln lässt. Dabei werden alle Vertragspartner der verstorbenen Person fristgerecht mit den gesetzlich erforderlichen Nachweisdokumenten über deren Tod informiert. Ob Rentenversicherung, Krankenkasse, Videostreamingdienst, GEZ oder Online-Shop – das mühsame Recherchieren und der zeitaufwendige Schriftverkehr mit (digitalen) Unternehmen, Organisationen und Behörden bleibt den Angehörigen so erspart.

Garantierte Sicherheit bei Abmeldungen

Die gewünschten Ab- oder Ummeldungen werden online ausgeführt, erfolgen frühestmöglich und sind rechtskräftig – und damit garantiert. Das verspricht das Team des Bestattungshauses Pohlmann.

Der Abmelde-Assistent des Bestattungshauses Pohlmann steht den Hinterbliebenen jederzeit auf der Homepage des Bestatters zur Verfügung. Alle erledigten Formalitäten werden archiviert und der jeweils aktuelle Stand der Bearbeitung ist abrufbar. Angehörige haben zu jeder Zeit alles im Blick und bestimmen natürlich selbst, welche ermittelten Konten und Verträge gekündigt oder auf sie übertragen werden sollen.

Digitaler Nachlass optimal im Blick

Zwölf Monate lang lassen sich weitere Meldungen bei Bedarf auch selbstständig ausführen. Dazu steht eine Datenbank mit mehr als 100.000 Unternehmens- und Produkteinträgen bereit, aus der die Hinterbliebenen die jeweiligen Empfänger auswählen können.

Auch unbekannte Online Accounts des Verstorbenen lassen sich einfach aufspüren. Dafür können die Angehörigen eine automatische Groß- oder eine individuelle Einzelrecherche bei allen führenden Online-Anbietern – von A wie Amazon bis Z wie Zalando–durchführen.

Geschützter Zugang

Bereits mehr als 1500 Bestattungsinstitute bundesweit bieten Hinterbliebenen diesen praktischen Web-Service mit passwortgeschütztem Online-Zugang an – mit großem Erfolg, denn der Abmelde-Assistent erspart viel Stress und lässt Hinterbliebenen mehr Zeit zum Trauern.

Weitere Informationen zum Bestattungshaus Pohlmann und dem Abmelde-Assistenten finden Sie auf der Internetseite des Bestattungshauses. mra

www.pohlmann-bestattungen.de
  
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