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In Corona-Zeiten haben die Deutschen einmal mehr die Vorzüge des Urlaubs im eigenen Land entdeckt – und damit auch die Annehmlichkeiten eines eigenen Feriendomizils

Ferienimmobilien boomen weiter

Nah am Wasser gebaut: Beste Aussichten im OstseeResort Olpenitz © HELMA_OLPENITZ

Immer mehr Menschen ziehen das Ferienhaus oder die Ferienwohnung dem Hotel vor: Autarkie ist gefragt! Nach den jüngsten Erfahrungen der Corona-Zeit bekommt ein sicherer Rückzug in die eigene, selbst geschaffene Umgebung einen immer höheren Stellenwert. Wer investieren möchte, denkt da umso mehr über einen Immobilienkauf nach.

Die Entscheidung, ein Ferienhaus zu erwerben, ist geprägt von Emotionen und Leidenschaft. Feriendomizile sind Traumobjekte in den schönsten Regionen des Landes. Außerdem sind sie krisenfeste Wertanlagen und hervorragend vermietbar. Aus diesen Gründen werden Ferienhäuser in den besten Lagen – und dazu zählen ganz sicher die heimischen Küsten – immer beliebter.
 

Nah am Wasser gebaut: Beste Aussichten im OstseeResort Olpenitz © HELMA_OLPENITZ
Nah am Wasser gebaut: Beste Aussichten im OstseeResort Olpenitz © HELMA_OLPENITZ

Ein Trend, den HELMA Ferienimmobilien nur bestätigen kann: Die Investition in Feriendomizile wird hiernach attraktiver, weil eine steigende Nachfrage auch mit steigenden Preisen einhergeht, was wiederum eine höhere Rendite in Aussicht stellt. Hinzu kommt, dass Sparbücher und klassische Festgeldanlagen bei der Hausbank gänzlich unattraktive Renditen versprechen. Insgesamt handelt es sich um einen selbstverstärkenden Kreislauf, der dazu führt, dass mehr Geld in die Urlaubsregionen getragen wird. „Sichern Sie sich Ihren Platz am Meer und werden Sie jetzt Eigentümer – eine Entscheidung fürs Leben, die Sie nicht bereuen werden“, rät Gerrit Janssen, Geschäftsführer von HELMA Ferienimmobilien.

Das Unternehmen erstellt Ferienhäuser sowie -wohnungen und realisiert aktuell auch das OstseeResort Olpenitz und damit ein einmaliges Projekt auf einem mehr als 150 Hektar großen Areal eines ehemaligen Marinestützpunkts. Nicht nur die unmittelbare Ostseenähe und die Lage inmitten unvergleichlicher Natur unterscheidet das Resort von anderen Ferienarealen. Mitten in der Anlage finden Urlauber zudem eine große Marina, Restaurants, Cafés, Shops und ein vielseitiges Freizeitangebot.

Hohes Wertsteigerungspotenzial

Aber wie können Interessierte generell vorgehen? „Kunden sollten zunächst eine Wohnung oder ein Haus in ihrem Lieblingsurlaubsort mieten und ihr Wunschobjekt gegebenenfalls auch zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten anschauen, um sich mit der Umgebung vertraut zu machen“, empfiehlt Kai Enders, Vorstand bei Engel & Völkers allen Käufern. Wer hingegen primär wegen der Rendite investiert, sollte das Potenzial der Immobilie im Hinblick auf Nachfrage und Auslastung prüfen und dabei Enders‘ Ratschlag beherzigen: „Eine erstklassige Lage mit guter Infrastruktur, eine komfortable Ausstattung und eine stabile Urlaubernachfrage in der Ferienregion sind wichtige Kaufkriterien. Immobilien in solchen Lagen weisen ein hohes Wertsteigerungspotenzial auf und lassen sich saisonübergreifend gewinnbringend vermieten.“

Sylt erreicht, wie aus einer aktuellen Analyse von Engel & Völkers hervorgeht, erneut die höchsten Preise mit 16 Millionen Euro für Objekte in sehr guter Lage. Für besondere Liebhaberimmobilien auf der nordfriesischen Insel können sogar Höchstpreise von bis zu 28 Millionen Euro erzielt werden. Damit wurde der Spitzenwert des Vorjahres trotz der Corona-Krise noch einmal um eine Million Euro übertroffen. In Top-Lage verzeichnen Ferienwohnungen in Urlaubsorten und auf Inseln wie St. Peter-Ording, Föhr und Langeoog stark gestiegene Preisspannen. bst

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