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STADAC präsentiert erstmals Online-Fahrzeugbörse für junge Gebrauchte von BMW und MINI

Im Netz gefunden, vor Ort gekauft: BMWs & MINIs bei Stadac in Stade


Der BMW- und MINI-Händler STADAC macht die Suche nach jungen Gebrauchten jetzt deutlich komfortabler. Wer sich für einen günstigen Jahres- oder Dienstwagen interessiert, kann auf www.stadac.de gezielt danach suchen. In einer Online-Datenbank stehen 6000 bis 10.000 tagesaktuelle Mini- und BMW-Modelle bereit. Über Filterfunktionen lässt sich die Auswahl entsprechend der eigenen Ansprüche eingrenzen. Ist man fündig geworden, kann man ein Kontaktformular ausfüllen und online abschicken oder man wendet sich telefonisch an die STADAC.

Jahreswagenbörse liegt darin, dass ihm eine Riesenauswahl an schnell verfügbaren Fahrzeugen präsentiert wird, er fast wie bei der Suche nach einem Neuwagen selektieren und filtern kann und schließlich etwa 20 bis 40 Prozent im Vergleich zum Neuwagenpreis spart“, erklärt STADAC-Geschäftsführer Philip Leuchtenberger. Und wer einen jungen Gebrauchten finanzieren möchte, ergänzt er, profitiere zudem von einem Sonderzins in Höhe von 0,99 Prozent.

Tipp: Wer bis Ende November zuschlägt, bekommt ein dreijähriges Servicepaket dazu. Den Zeitpunkt sollten sich auch alle Interessenten merken, die vom derzeit auf 16 Prozent reduzierten Mehrwertsteuersatz profitieren möchten. Bei späteren Bestellungen erfolgt die Auslieferung erst im neuen Jahr – und dann sind es wieder 19 Prozent.
 

Coronavirus lässt das Bedürfnis nach Pkw-Anschaffung wachsen

Covid-19 veranlasst immer mehr Menschen in Deutschland dazu, über den Kauf eines zusätzlichen Familienautos nachzudenken. Einer Umfrage des Marktbeobachters DAT aus dem September zufolge überlegen mittlerweile 16 Prozent der Verbraucher, ob sie sich einen weiteren Pkw für ihren Haushalt anschaffen sollen, damit Partner oder Familienmitglieder mehr Möglichkeiten haben, kontaktlos mobil zu sein. In der Mai-Umfrage lag dieser Wert noch bei zwölf Prozent. Besonders stark ausgeprägt ist diese Haltung bei jungen Pkw-Haltern unter 30 Jahren. Sie stieg dort seit Mai von 23 Prozent auf 31 Prozent im September. Ähnlich sieht es bei Mehrpersonenhaushalten mit Kindern aus. Laut DAT zogen im Mai 24 Prozent von ihnen den Erwerb eines Zweitwagens in Betracht. Bis September stieg dieser Anteil auf 31 Prozent. Ein weiteres Ergebnis der DAT-Umfrage: Es wird fast wieder so viel mit Auto gefahren wie in Vor-Corona-Zeiten: Aktuell legen die Pkw-Halter im Schnitt vier Prozent weniger Strecke zurück als in der Zeit vor dem Lockdown. Während der Lockdown-Phase wurden 25 Prozent weniger Kilometer zurückgelegt. Jüngere Halter fahren aktuell sogar mehr Kilometer als vor dem Lockdown (plus sieben Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen), ältere dagegen noch weniger (minus acht Prozent bei den Ü-60-Jährigen).

Insgesamt ist die Angst vor dem Virus laut DAT gegenüber dem Mai leicht gesunken. 60 Prozent sehen allgemein eine große Bedrohung (minus vier Prozentpunkte), 43 Prozent machen sich konkret große Sorgen um die eigene Zukunft (minus sechs Punkte). Keine Angst empfinden 18 Prozent (plus zwei Punkte).

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